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Der Versatzstoff wird mit Lastkraftwagen in die vorbereiteten Abbauhohlräume transportiert und mit Hilfe einer Planierraupe vorschriftsmäßig eingebaut.

Der Versatz wird regelmäßig von Behörden kontrolliert

In dem mit Vertretern des Bergamts Kamen, des Geologischen Landesamtes NRW, des Landesoberbergamts NRW, des Landesumweltamtes NRW und des Staatlichen Umweltamtes Minden erarbeiteten Langzeitsicherheitsnachweis werden die Anforderungen an das Versatzmaterial sehr genau und umfangreich festgelegt.

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