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1963 Umwandlung der Barbara Erzbergbau AG in Barbara Erzbergbau GmbH
1964 Einsatz von 20-Tonnen-Schwerlastkraftwagen im Erztiefbau
Einsatz von losem ANC-Sprengstoff im Tiefbau
1966 Fertigstellung der Einfahrt Mundloch Nammer Berg
1968 Einsatz von 25-Tonnen-Schwerlastkraftwagen im Erztiefbau
1970 Übernahme durch Barbara Rohstoffbetriebe GmbH
1971 Inbetriebnahme der Feinerzbrech- und -siebanlage Nammen und der neuen Kalksteinvorbrech- und -siebanlage im Tagebau
1973 Stillegung des Kalksteinabbaus östlich der Schermbecker Linse
1976 Umstellung des Erztransports auf zwei 40-Tonnen-Schwerlastkraftwagen
1977 Herstellung eines Geländeeinschnittes für die Auffahrung einer "Rampe" und Beginn der Auffahrung dieser Rampe als diagonale, mit 9% einfallende Strecke von ca. 590m Länge im Rahmen eines Forschungsauftrages
Beginn der Auffahrung einer ca. 470m langen streichenden Strecke im Klippenflöz aus D2 Ost - Ort 3 unterhalb der 3. Teilbausohle Osten als Gegenort zur Rampe
1978 Durchschlag des 1977 begonnenen Gegenortbetriebs, Gesamtlänge 1059 m
  Grube Nammen - Durchschlag der Rampe als Förderstraße von unter Tage nach über Tage am 10. August 1978.

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