| |
BARBARA plant die Investition in
erneuerbare Energien und deren Speicherung.
|
| |
|
| |
Aktuell stellt sich weltweit die Frage nach der Energiequelle der
Zukunft. Wasser, Wind und Sonne stehen als erneuerbare Energien zur
Verfügung und sollen in verstärktem Maße zur Stromerzeugung eingesetzt
werden. Spitzenlasten müssen abgedeckt werden. Dementsprechend werden
Kraftwerke ausgelegt. Was aber geschieht mit anfallender überschüssiger
Energie? Sie muss schon heute und in der Zukunft verstärkt gespeichert
werden.
Die Lösung bieten von Wind und Sonne unabhängige Energiespeicher. Hier
plant die BARBARA ERZBERGBAU GMBH mit einer Investitionssumme von 80 bis
100 Mio Euro den Bau eines untertägigen Energiespeichers.
|
| |
|
| |
 |
| |
|
| |
Unter Tage
in ca. 80 m Tiefe soll ein oberes Kammersystem von ca. 1 Mio m³ zum
Speichern von Wasser
entstehen.
|
| |
Unter Tage
wird 200 bis 300 m tiefer ein weiteres, unteres Kammersystem zur
Wasserspeicherung geplant.
|
| |
Grubenwasser steht als Energiequelle zur Verfügung.
|
|
Der Höhenunterschied zwischen Oberbecken und Unterbecken soll zur
Energiegewinnung genutzt werden.
|
| |
Nach dem
Prinzip des Pumpspeicherkraftwerks wird das Wasser mit überschüssiger
Energie in das obere Kammersystem gepumpt. Bei Energiebedarf strömt das
Wasser durch Turbinen ins untere Kammersystem und erzeugt dabei den
benötigten elektrischen Strom. Die Energie wird folglich im oberen
Kammersystem gespeichert und bei Bedarf zur Verfügung gestellt.
|
| |
|
| |
Über Tage
sind keinerlei Veränderungen notwendig. Flora und Fauna werden nicht
berührt. Unbemerkt von Mensch und
Tier, ohne Störung von Landschaft und Pflanzenwelt entsteht hier ein
Kraftwerk mit einer Leistung von 100 bis 150 MW.
|
| |
|
| |
In der Region existierende Windkraft- und Solaranlagen können überschüssige
Energie in das Pumpspeicherkraftwerk einleiten.
So entsteht ein geschlossener
Kreislauf erneuerbarer Energien.
|
| |
|